Der Wind pfeift, die Pferde schnauben, die Hunde bellen. Lärmend, ächzend, unter ohrenbetäubendem Geheule und Gejohle zieht eine sonderbare Heerschar ihre Spur über den winterlichen Nachthimmel. Es ist das "Wilde Heer" oder auch die "Wilde Jagd" aus der gleichnamigen Sage.

Eine bemerkenswerte Variante der Geschichte erzählt man sich im französischsprachigen Kanada. Bei der sogenannten Chasse-galerie fliegt eine Gruppe von Waldläufern in einem Kanu über den Nachthimmel.

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Seit 01.03.19 bis zum 30.09.19 gelten für den Floßgraben wieder die Sperrzeiten der Allgemeinverfügung - so wie auch in den letzten Jahren.

Eine Befahrung ist möglich
-von 11:00 bis 13:00 Uhr
-von 15:00 bis 18:00 Uhr und
-von 20:00 bis 22:00 Uhr



Inklusive Uferbetretungsverbot (20 Meter in den Wald). Kontrollen finden statt, Strafen sind schmerzhaft.

Im Jahr 2018 erwirtschafteten die Oberelbe-Binnenhäfen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien einen Umsatz von 21,2 Millionen Euro, von denen lediglich 5,7 Prozent auf den Schiffsverkehr entfielen. Die weiteren Umsätze entstammten dem Güterumschlag zwischen Straße und Schiene. Dagegen betrugen die öffentlichen Investitionen für die drei in Sachsen liegenden Häfen Dresden, Riesa und Torgau von 1995 bis zum Jahr 2017 ca. 91,5 Mio. Euro, davon allein 72 Mio. Euro aus Mitteln des Freistaates direkt.

 

Die Zahlen stammen aus der Antwort auf eine Anfrage zur wirtschaftlichen und ökologischen Bedeutung der Elbe, die die Grünen im Vorjahr an die Staatsregierung gerichtet hatten. Die Antworten auf die 129 Fragen füllen 68 Seiten.

Das Ziel einer ganzjährigen Schiffbarkeit der Elbe mit einer 1,40 Meter tiefen Fahrrinne an mindestens 345 Tagen ist sei unrealistisch. Diese Tiefe sei zwischen den Jahren 2014 und 2018 nur an 40 Prozent der Tage erreicht worden. Die sächsischen Häfen machen jedes Jahr ein Minus von mehr als 500.000 Euro.

 

mehr dazu

https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/gruene-lasst-die-elbe-elbe-sein-artikel10462033

https://www.l-iz.de/wirtschaft/metropolregion/2019/03/Die-saechsische-Hafenpolitik-an-der-Elbe-ist-reine-Steuergeldverschwendung-262598

http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=13315&dok_art=Drs&leg_per=6&pos_dok=1&dok_id=undefined

 

2018 hat die Landesdirektion Sachsen (LDS) der LMBV den vorzeitigen Baubeginn für die ersten beiden Teilabschnitte des Harthkanals gestattet. Damit kann die LMBV die Schlitzwand für das Hochwasserschutztor erstellen und die Baugrube für das künftige Schleusenbauwerk ausheben. Dies ist frühestens ab Herbst 2019 geplant.

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